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Neuigkeiten der SPD -Unterbezirk Teltow-Fläming-
 | 04.09.2010 - Berliner Depesche - Die Ausgabe für SeptemberDie Berliner Depesche ist Andrea Wickleins Informationsbrief an die Bürgerinnen und Bürger in ihrem Bundestagswahlkreis.
In aktuellen Ausgabe finden Sie u.a. folgende Beiträge:
Wer zahlt die Rechnung? Sparpaket trifft die Schwächsten. - Griebnitzsee im Bundestag. - Digitalisierung der Kinos.
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|  | 02.09.2010 - „Jetzt ist es amtlich“ - Amtsgericht Zossen bleibt erhaltenHeute hat der Justizminister von Brandenburg, Herr Schöneburg, im Rechtsausschuss erklärt, dass das Amtsgericht Zossen nicht geschlossen wird und erhalten bleibt.
Christoph Schulze: „Damit findet ein langer und schwieriger Kampf um den Erhalt des Amtsgerichts Zossen ein Ende. Es hat sich gelohnt, und all diejenigen, die früher behauptet haben, das Amtsgericht Zossen in der zukünftigen Gerichtsstruktur sei überflüssig und nicht notwendig, sind eines Besseren belehrt worden.
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|  | 28.08.2010 - Einladung zum Treffen der Arbeitsgemeinschaft für ArbeitnehmerfragenGemeinsam mit dem Brandenburger Landesvorstand der Arbeitsgemeinschaft für Arbeitnehmerfragen in der SPD (AfA) möchten wir diese in unserem Unterbezirk neu formieren. Deshalb laden wir recht herzlich zur Neugründungs- und Wahlversammlung am 02.09.2010 um 18.30 Uhr in das Kreishaus Teltow-Fläming in Luckenwalde, Am Nuthefließ 2,Raum B2/102 (eine Treppe, Richtung langer Gang gleich rechts) ein.
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| 19.08.2010 - Man muss auch die Probleme kennen Sören Kosanke und Bettina Lugk besuchten Firmen in Ludwigsfelde„Tütchen aufreißen, fertig!“ so einfach kann die Einnahme von Medikamenten sein. Davon überzeugte sich am 18. August der wirtschaftspolitische Sprecher der SPD-Fraktion im Brandenburger Landtag im BlisterCentrum Berlin-Brandenburg. Vom Geschäftsführer Christian Buttenberg durch die Produktionsstätte im Brandenburg Park geführt, sah er sich an wie Tabletten individuell portioniert, in handlichen Boxen verpackt und mit der erforderlichen Beschriftung versehen werden.
Etwa 2500 überwiegend in Heimen untergebrachte Patienten versorgt das Centrum jährlich. Durch die innovative Medikamentenbereitstellung werden nicht nur Fehler bei der Darreichung sowie Medikamentenmüll vermieden, das Personal spart auch Zeit, die den Patienten zu Gute kommt. „Unsere Produktionskapazität reicht für 10 000 Patienten pro Jahr aus“, erläutert Buttenberg, „doch da die Kosten für eine Verblisterung nicht von den Krankenkassen übernommen werden, sind die Apotheken zu wenig motiviert unser Angebot zu nutzen.“
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